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Atelier Nagel·Theissen
++49.711.8496341
Wilhelmstraße 3, 70372 Stuttgart
hallo(at)kommunikationsarchitektur(punkt)de

Im spielerisch forschenden Umgang mit Formen, Materialien und Inhalten münden Ideen in prägnante, überraschende Erlebnisräume und unverwechselbare Architektur.
2004 gründeten Sonja Nagel und Jan Theissen
das Atelier Nagel·Theissen. Seither entstehen vielfältige Raumgestaltungen für Messen und Ausstellungen, durchdachte Konzeption
und freie Installation.

Impressum:
Sonja Nagel, Jan Theissen
Architekten und Designer
www.nageltheissen.de

Alle Inhalte der Webseiten sind urheberrechtlich geschützt.

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §6 TDG:
www.nageltheissen.de
Haftungshinweis:
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Webseite: Alex Kern, www.alexkern.com
Links: AMUNT, www.amunt.info
NEWS

Wir freuen uns!
We are glad to inform you that

Hugo-Häring-Preis for JustK!
 ››www.bda-bawue.de

SCHREBER is part of the exhibition
›Reduce/Reuse/Recycle - Architecture as
 Resource‹ at the 13th Architecture Exhibition
 La Biennale di Venezia, German Pavilion
 29.08.-25.11.2012
 ››www.reduce-reuse-recycle.de
 ››www.labiennale.org
AWARDS

›Holzbaupreis Eifel 2012‹, Preisträger
›Häuser-Award 2013‹, Anerkennung
›Hugo-Häring-Preis 2012‹, Preisträger
›Holzbaupreis Baden-Württemberg 2012‹, Preisträger
›AIT Award 2012‹, Selection für JustK
›AIT Award 2012‹, Selection für Roxul
›Farbe-Struktur-Oberfläche 2012‹, Nominierung
›DDC Gute Gestaltung 12‹, Auszeichnung
›Hugo-Häring-Auszeichnung 2011‹
›Häuser des Jahres 2011‹, Auszeichnung
›AR House 2011‹, 1.Preis
›Blauhaus 2011‹, Auszeichnung Stadt Tübingen
›Holzbaupreis 2011‹, Engere Wahl
›Detail Preis 2011‹, Finalist
›Heinze Award 2011‹, 2.Sonderpreis der Jury
›Bauwelt Preis 2011‹, Engere Wahl
›Weißenhof-Architekturförderpreis 4‹, Ausz.
EXHIBITIONS

01.11.2012-01.02.2013
›Reduce/Reuse/Recycle - Ressource Architektur‹
 Außenstelle des deutschen Pavillons in Berlin,
 Galerie A E A Berlin, Johannisstraße 3, Berlin

29.08.-25.11.2012
›Reduce/Reuse/Recycle - Resource Architektur‹
 La Biennale di Venezia 2012, Deutscher Pavillon

14.09.–21.10.2012
›Time Capsule – Eine Frau, ein Baum, eine Kuh‹
 Kunstraum München

21.09.-04.10.2012
›Schnittmenge – Zwischen Architektur und Kunst‹  Braun Galerie, Amstetten
 
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090_OGC12
Messestände für den OfficeGoldClub 2012
Fair Stand Design for the OfficeGoldClub 2012
Messebau
Der Office Gold Club ist ein seit 2006 be-
stehender Zusammenschluss von 25 Marken-
herstellern der PBS-Branche in Deutschland und von 18 Markenherstellern in Österreich, der jährlich die PBS-Einkäufer in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Veranstaltungen einer Roadshow einlädt. Je Standort kommen 300-400 Einkäufer, um die Produktneuheiten
der Markenhersteller zu testen.

Gefordert waren Messestände, die Innovation, Design und Nachhaltigkeit vereinen.
Statt die Messestände wie üblich aneinander
zu reihen, entwickelten wir für unseren Kunden Quartier Stuttgart einen 360 Grad-Messestand, der zum einen auf kleiner Fläche mehrere Beratungssituationen ermöglicht und zum anderen auf die Ausstattungswünsche der jeweiligen Markenhersteller flexibel reagieren kann.
Die Messestände bestehen aus wiederverwertbaren Paletten, um die geforderten extrem schnellen Auf- und Abbauzeiten zu bewerkstelligen und gleichzeitig das Thema Nachhaltigkeit ernst zu nehmen.

Fotografie: Brigida González
coming soon ...

Photography: Brigida González
coming soon ...
 
088_ROXUL
Messestand Intersolar München, 2011
Exhibition Stand Intersolar Munich, 2011
Messestand Ausstellung Installation Exhibition Stand
Willkommen in Luxcity!
Auf der 104 qm großen Standfläche findet
sich der Messebesucher über den Dächern der Solarstadt Luxcity wieder.

Scheinbar schwebend, gleich Lindgrens Karlsson vom Dach, kann der Besucher einen staunenden Blick in die Tiefe auf eine stilisierte Stadt-
szenerie werfen und blickt auf zahlreiche Dächer, dazwischen kleine Gassen mit Straßen-
laternen. Luxor Solar zeigt hier seine Vision der Entwicklungsmöglichkeiten städtischer Dachlandschaften: Alle Dachflächen sind mit Solarmodulen ausgestattet.
Die Aussicht über die Solarstadt Luxcity
wird durch die goldfarbene Spiegelfläche des Fußbodens ermöglicht, die das Volumen des Messestands optisch verdoppelt. Oberhalb der spiegelnden Bodenfläche steht alles Kopf:

Die kleinen Häuser hängen von der Decke herab und strecken den Besuchern ihre mit Solarmodulen bestückten Dächer entgegen. Manche Dächer reichen soweit herunter, dass die Dach-
unterseiten als Tische für Gespräche mit interessierten Messebesuchern genutzt
werden können.
Die Fassade des zweigeschossigen Standgebäudes, das Lager, Küche und Infotheke sowie drei Besprechungsräume beherbergt, macht ebenfalls einen Kopfstand: Der Giebel wird zu einer Sitznische, der Dachüberstand zur Infotheke, und im Zusammenspiel mit der Treppe erinnert die gesamte Szenerie an die Bilder des Künstlers E.C. Escher.

Assistenz: Felicia Michael
Fotografie: Brigida González
Messebau: Messebau Keck
Preise & Auszeichnungen:
›AIT Award 2012‹, Selection
›DDC Gute Gestaltung 2012‹, Bronze

Publikationen:
›Jahrbuch GUTE GESTALTUNG 12‹
 DDC Deutscher Designer Club, 2012
›Luxor Solar Fair Stand‹
 Domus Israel, 03/2012
›roxuL‹, AIT, 03/2012
›Messedesign Jahrbuch 2012/2013
What would be the best way to present high-quality solar modules at the world’s largest solar industry trade fair?
What would stand out from the others?
How could an innovative concept be made tangible – completely without posters and banners?

How, if not in an unusual, installation-based, perceptible manner?
Everything is upside-down inside the three-dimensional space of the trade fair stand. Visitors find themselves above the roofs
of the solar city; they gaze in wonderment into its depths.

The perspective: unusually exciting.
The impression: a vision of our energetic future – solar panels installed on every roof.
Photography: Brigida González
Construction: Messebau Keck
Text: Susanne Hagen
Translation: Rachel Hill
Awards:
›AIT Award 2012‹, Selection
›DDC Gute Gestaltung 2012‹, Bronze

Books & Magazines:
›Jahrbuch GUTE GESTALTUNG 12‹
 Deutscher Designer Club, 2012
›Luxor Solar Fair Stand‹
 Domus Israel, 03/2012 ›roxuL‹, AIT, 03/2012
›Messedesign Yearbook 2012/2013‹
 
077_PraxDrB
Ausbau Büroetage zu Arztpraxis, 2010
Arztpraxis
Für den Ausbau einer Büroetage zur Arztpraxis wünschte der Bauherr eine flexible Nutzung der 168 qm großen Fläche. Es sollte möglich sein, die gesamte Etage entweder als Einzelpraxis zu nutzen oder die Räume variabel aufzuteilen und bis zu zwei separat erschlossene Einheiten unterzuvermieten.

Da die Untersuchungsräume der HNO-Praxis nur wenig Tageslicht erfordern, konnten die Behandlungs- und Serviceräume im Kernbereich der 21 x 8 m großen Grundfläche angeordnet werden. Um die Behandlungsräume herum ist so ein ringförmig umlaufender Aufenthaltsbereich mit Fensterfront und Tageslicht entstanden,
der einen reibungslosen Ablauf der kommenden und gehenden Patienten gewährleistet.
Während der Arzt sich hauptsächlich im Kern-
bereich zwischen Anmeldung und Behandlungs-
räumen bewegt, umfließen die Patientenwege
die im Zentrum liegenden Räume. Hier finden
die Patienten auch in die Wände eingelassene Sitzbänke zum Warten vor. Schiebe- und Klapp-
wände ermöglichen eine variable Schaltbarkeit der Räume, um diese zu größeren oder kleineren Nutzungseinheiten zusammenzufassen.

Um die maximal mögliche Geschosshöhe zugunsten eines großzügigen Raumgefühls zu erhalten, wurde in der gesamten Praxis auf eine abgehängte Decke verzichtet. Die im umlaufenden Wartebereich roh belassene Betondecke erhöht den Kontrast zu den eingestellten, fein detaillierten Räumen.
Unterschiedliche Materialien der verschiedenen Oberflächen, je nach den funktionalen Anforderungen, prägen die ästhetische Erscheinung des Einbaus.

Zur Orientierung sind die Böden und Türen der verschiedenen Behandlungsräume und die Wartebereiche entsprechend ihrer jeweiligen Nutzung farblich abgesetzt.

Fotografie: Brigida González

Publikation:
›Praxis Dr. B bei Stuttgart‹
 AIT 11/2011, Verlag Alexander Koch
Our client for the conversion of an office floor into a doctor’s surgery expressed a specific desire for it to be flexible in use: it should be possible for the whole floor to
be used as one surgery or for the rooms to be divided variably and for up to two indepen-
dently accessible units to be separated
off and rented out.

As the examinations carried out at an ENT surgery only require small amounts of daylight, the treat-ment and service rooms could be placed in the central areas of this 21 x 8 m space. A public zone with window frontage and daylight has thus been created around the treatment rooms, allowing a smooth flow of arriving and departing patients.
Seating niches have been recessed into the walls in the patient waiting areas. While the doctor mainly moves in the core area between the reception and the treatment rooms, the paths that the patients take flow around those central spaces. Sliding and folding doors allow the spaces to be converted variably into smaller and larger units.

A suspended ceiling was not installed throughout the surgery, making the most of the floor to ceiling height to give a feeling of generous-sized space. An untreated concrete ceiling in the circumferential waiting area increases the contrast to the rooms that have been inserted.
White acoustic machine-applied plaster has been added to the ceilings of the treatment rooms to create a feeling of comfort and intimacy. The transparent, frameless glass surfaces of the skylights provide daylight.

Different materials, which each react to functional requirements, define the aesthetic appearance of this retrofit. The floors and walls of the different treatment rooms and of the waiting areas have been coded into different colours corresponding to their use.

Photography: Brigida González
Translation: Rachel Hill

Publication:
›Praxis Dr. B bei Stuttgart‹
 AIT 11/2011, Verlag Alexander Koch
 
063_1SATZ
Ausstellung für die Architekten0711, 2009
Konzeption und Umsetzung
wort wort wort
»Voller 1satz – Mitten in der Stadt« so hieß der auffordernde Titel der ersten Ausstellung aus der neuen Veranstaltungsreihe der Architekten0711. Die engagierte Stuttgarter Kulturinitiative aus 7 Architekturbüros und
7 Freunden aus Handwerk und Handel luden die Besucher der Ausstellung im Foyer des Stuttgarter Rathauses zu einem virtuellen Stadtrundgang ein.

Hierfür hatten die Architekten Ihre Stadt fotografiert: Orte und Gebäude im Stuttgarter Stadtgebiet, von deren gestalterischer und architektonischer Qualität oder atmosphärischer Bedeutung sie überzeugt sind. Es entstand daraus ein persönliches Panorama, in dem Bauwerke aus vielen Jahrzehnten erschienen.
Coming soon ...
Es entstand daraus ein persönliches Panorama, in dem Bauwerke aus vielen Jahrzehnten erschienen.

Die Polaroidfotos der Architekten wurden auf eine Größe von 2,40 m x 1,90 m vergrößert und fügten sich im Ausstellungsraum zu einer begehbare Stadt-Collage. Karten halfen dem Besucher beim Erkunden und Verorten der fotografierten Orte im Stadtraum.

Ergänzt wurde die Auswahl der Architektur durch persönliche Kommentare der Architekten, die den Dialog mit den Erfahrungen des Betrachters suchten.
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Architekten0711 ist eine Kulturinitiative von
7 Architekturbüros und 7 Freunden aus Handwerk und Handel. Beflügelt vom Ideal einer kreativen Gemeinschaft haben sie eine Ausstellungsreihe ins Leben gerufen, die 7 mal an 7 unter-
schiedlichen Orten Begeisterung für Architektur weckt.

Dabei zeigen sich alle Beteiligten authentisch: mit persönlicher Präsenz, leidenschaftlicher Kommunikationsbereitschaft und außer-
gewöhnlichen Leistungen beim Planen, Bauen, Umbauen, Sanieren oder Ausstatten von Neu-, Um-, Alt- und Industriebauten.
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040_AHA
Ausgezeichnete Häuser
Ausstellung im BDA Wechselraum, 2006
Excellent Houses
Exhibition design, BDA Wechselraum, 2006
Ferienhaus Gartenlaube Wochenendhaus Holzbau
Die Ausstellung ›Ausgezeichnete Häuser und ein Gartenschwimmbad‹ präsentierte 30 Wohnhäuser und ein Gartenschwimmbad, die im Rahmen der
vom Bund Deutscher Architekten BDA vergebenen ›Auszeichnung Guter Bauten‹ prämiert wurden.

Die tragende Gestaltungsidee der Ausstellung ist ein architektonischer Rundweg durch ein scherenschnittartiges Landschaftsszenario entlang der Wände des Ausstellungsraums.

Fotografie: Zooey Braun
The exhibition Award-winning Houses and a Garden Pool shows 30 houses and a garden pool, which were awarded the best building award Auszeichnung Guter Bauten by the Bund Deutscher Architekten BDA, the Association of German Architects.
The presentation’s underlying idea is an architectural tour through a landscape silhouette that stretches along the walls of the exhibition room. Large-size photographs of the buildings form the skyline while the gaps in between the pictures are filled with a topographic line, thus forming a continuous landscape, a circumferential frieze.

Die großformatigen Fotografien der Gebäude werden auf den gemeinsamen Horizont gebracht. Eine topografische Linienzeichnung überbrückt die Räume zwischen den Fotografien und ver-
bindet die Abbildungen zu einer durchgängigen Landschaft, einem umlaufenden Fries.
Regionale Landmarken, ergänzen die Wandgrafik und verorten die gezeigten Gebäude in der Region. Im Ausstellungsraum selbst findet man weißes Mobiliar auf das Innenraumfotografien der ausgezeichneten Häuser projiziert sind. Organisch fließen die Lichtbilder über die Möbeloberflächen, erhellen den Leuchtenschirm und beleben die Anrichte.
The graphic is complemented by regional landmarks that help to locate the buildings
in the region. The exhibition room is equipped with white furniture that functions as a screen for the projection of photographs of the award-winning houses’ interior. The pictures flow over the surface of the furniture, illuminating lampshades and animating sideboards.

Photography: Zooey Braun
 
039_10/400
10/400 [zehnvierhundert]
Ausstellung im rem, Mannheim, 2007
Wohnhaus Wohnen EFH Holzhaus Massivholzbau
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Fotografie: Zooey Braun
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029_BADZ
Bauten der Zwischenstadt, 2005-
Eine Feldforschung zwischen Stadt und Land
Buildings of the In-Between City, 2005-
Field Studies between City and Country
Forschung Staedtebau Urban
Fahren wir mit dem Auto durchs Stuttgarter Umland, durch Gegenden zwischen Stadt und Land, wo sich Wohn- und Industriegebiete, Felder und Wiesen verschränken, fallen uns oft pittoreske, skurrile Bauten auf. Basteleien, raffinierte Tricks und Irritationen prägen ihre Erscheinung in Form und Oberfläche.

Diese Gebäude erregen unsere Aufmerksamkeit. Sie nehmen regionale Bauformen und Moden auf, integrieren sich in ihr Umfeld, um gleichzeitig wieder mit ihm zu brechen. Der unbeschwerte Umgang mit Konstruktion, Material und Nutzung gibt diesen Bauten den Geist des Zeitgemäßen. Sie sind gebaute Atmosphäre, Nutzung, Diagramm, reich an Variationen und deshalb virtuos. Hervorgebracht von der spezifischen, ambi-
valenten Situation, den Umgebungsbedingungen der Zwischenstadt.
Diese vorstädtische Situation, wird von vielen Architekten und Stadtplanern ignoriert und verpönt. Tristesse, Monotonie und Zusammenhang-
losigkeit sind Etikettierungen, die für die Beschreibung des Sprawls oft Verwendung finden. Sieverts führt in seinem Buch ›Zwischenstadt‹ für die verstädterte Landschaft, die verland-
schaftete Stadt den Begriff »Zwischenstadt« ein und zeichnet unter anderem folgendes Bild:

»Was negativ als Zerstückelung und Zusammen-
hanglosigkeit erfahren wird, ist auch positiv als ein hohes Maß an Komplexität, Reichtum an Brüchen, Reichtum an ökologischen und sozialen Nischen und als subjektive räumliche Vergrößerung durch Nichtüberschaubarkeit erfahrbar. ...«

[aus "Zwischenstadt" von Thomas Sievert, S.57]
Die Zwischenstadt als inspirierender, komplexer, reicher Ort, der im Gegensatz zur überreglementierten Kernstadt steht, die krampfhaft versucht, das überkommene Klischeebild der europäischen Stadt zu zementieren?

Der Sprawl, der durch seine Funktionsmischung von Wohnen, Industrie und Landwirtschaft geprägt ist, als flexibler, innovativer und heterogener Ort?

Entsteht hier eine Stadtlandschaft, die gegen die Stadttradition steht und trotzdem vielleicht mehr Urbanität bietet als die Kernstadt selbst?
Unser Projekt ›Bauten der Zwischenstadt‹
stellt das Negativszenario in Frage.
Die von Thomas Sieverts beschriebenen Potentiale der Zwischenstadt wollen wir im kleinen Maßstab, anhand von Bauten, die ebenfalls durch ihre Ambivalenz bestechen, aufzeigen und dokumentieren.

Publikation:
›Reduce/Reuse/Recycle - Ressource Architektur‹
 13. Internationale Architekturausstellung
 La Biennale di Venezia 2012,
 Deutscher Pavillon
 Muck Petzet, Florian Heilmeyer (Hrsg)
 Hatje Cantz, Ostfildern 2012,
 ISBN 978-3-7757-3424-0
As we drive through the outskirts of Stuttgart, passing areas between city and country, where residential and industrial areas, fields and meadows alternate, picturesque and odd buildings attract our attention. Bricolages, sophisticated tricks and irritations shape their appearance in form and surface.

These structures are specific symbiotic types of industrial and residential buildings, which mainly exist in the industrial and business areas of the urban periphery. They absorb regional building structures and vogues, are integrated in the surroundings and, at the same time, break with it. The jaunty handling of material, construction and use gives these buildings a contemporary spirit.
They are built atmosphere, use and diagram - rich in variation and therefore masterly, born in the specific and ambivalent situation of
the semi urban semi-rural areas between city and country. Architecture magazines and books often describe buildings, which simply cannot be found in our everyday environment, as architecture of minor importance. Therefore
it seems appropriate for us to turn unsightly everyday-buildings into resources and inspirations.

The buildings we are interested in, serve as
an idiosyncratic and honest answer to their surroundings and to the programmatic demands without insisting on an architectural and aesthetic form.
These buildings show a high level of individuality and individual responsibility. They are to a lesser extent an example but more of an inspiration for other contemporary and site-specific building. They should therefore function as a free interpretation of the forms and connections of usage found. The buildings were selected not because of their architectural and spatial qualities, but rather because they are inventive and match the lives and pragmatic demands of their occupants and all their special needs.

These splendid and disparate hybrid buildings in the urban periphery and their architectural implications – workshop or industry hall on ground level and living on top – tend to the needs of the working and living human being.
We thus can experience the urban agglomerations in a different way. We can discover them as a heterogeneous living space generating new visions for the development of the inherent potential. The intention of this research project is to shape the awareness among architects, planers and authorities that the modern separation of functions can be resolved and lead towards a more diverse and hetero-
geneous living sphere where the various aspects of life, work and leisure unite.

Publication:
›Reduce/Reuse/Recycle
 Architecture as a Resource‹
 German Pavillon, La Biennale di Venezia 2012,
 Muck Petzet, Florian Heilmeyer
 Hatje Cantz, Ostfildern 2012,
 ISBN 978-3-7757-3424-0
 
021_DIKA
Diakonie Katastrophenhilfe
Ausstellungsinstallation, 2004
Diakonie Katastrophenhilfe
ExhibitionInstallation, 2004
Schlagwörter
Ausstellung ›... damit das Leben weitergeht‹ zum 50-jährigen Jubiläum der Diakonie Katastrophenhilfe auf dem Stuttgarter Schlossplatz und auf dem Evangelischen Kirchentag 2005 in Hannover.

Mitten in der Stadt entsteht für die Dauer von einigen Tagen ein markanter Ort, der die Passanten überraschte und die Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe greifbar machte. Verschiedene Aspekte der Katastrophenhilfe wurden thematisiert und zu einer etwa 100 qm großen Ausstellungsinstallation gefügt.
The exhibition ›... to make life go on‹ marked the occasion of the 50th anniversary of the emergency aid Diakonie Katastrophenhilfe. It was presented at the Stuttgart city center and at the German Protestant Kirchentag 2005 in Hannover.

For a couple of days the Stuttgart Schlossplatz turns into a striking place where the passers-by can get a realistic experience of the work of the Diakonie Katastrophenhilfe. On about 100 square meters the exhibition features various aspects of emergency aid. A fruit and vegetable garden takes up the theme of the house-garden projects in South America which secure the existence of the people living in the favelas.
Der in Kisten angepflanzter Nutzgarten aus Tomaten, Bohnen, Mais, Hirse und Kräutern greift die Thematik der Existenz sichernden Hausgarten-Projekte in Südamerika auf und bildet einen begehbaren, mannshohen Grünraum. Der Besucher kann eintreten und für einen Moment in eine andere Welt eintauchen. Weiße Bänke laden zum Verweilen und Entspannen vom umgebenden Trubel ein. Im Inneren vermitteln die in den Garten integrierten Schautafeln und Ausstellungsvitrinen was Nothilfe, Wiederaufbau und Vorsorge in der humanitären Hilfe konkret bedeuten. Der Ort erzählt von der Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe - Geschichten von Not, aber auch von Hilfe und Hoffnung.
This garden provides an accessible green space and by entering it, the visitor steps into another world. White garden-benches invite him or her to stay and relax from the surrounding bustle. Integrated boards and showcases inside the garden illustrate what humanitarian emergency aid, reconstruction and provision really means. This place tells stories of plight and misery but also of help and hope, thus characterizing the work of the Diakonie Katastrophenhilfe.


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Publikationen:


Publications:


 
011_BÜLA
Bürolandschaft - AusstellungsInstallation, 2003
...
Office Landscape – ExhibitionInstallation, 2003
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Schlagwörter
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009_DIQ
Detail Im Quartett, 2004
Kartenspiel für Baumeister
Details in Quartet, 2004
Deck of Cards for Architects
Brandlhuber Kniess
DIQ dokumentiert und vermittelt auf spielerische Art die Konstruktion ausgewählter, unkonventioneller Entwürfe der Architekten Benthem Crowel, Shigeru Ban, Lacaton & Vassal, HildundK , b&k+ und Benjamin Foerster-Baldenius von raumlabor berlin.
Das Quartett besteht aus 24 Spielkarten, die
in sechs Material-Kategorien eingeteilt sind.
Sie zeigen repräsentative Schnitte, aus denen die konstruktiven Besonderheiten der Gebäude hervorgehen. Die Gebäudekenndaten und ein kurzer Text runden das Gesamtbild des Entwurfs ab und erläutern das Konzept.

Die Auswahl der Projekte zeigt, dass eine junge Generation kritischer, deutscher Architekten den internationalen Vergleich nicht scheuen muss. Mit Witz und Ironie brechen sie überkommene Typologien und bieten Lösungen an, die auf provokante Weise wirksam sind.
Das Spiel lässt sich als herkömmliches Quartett spielen. Die phantasievollere Variante ist der Detail-Poker, ein Kombinationsspiel zur Inspiration für den Entwurf mit dem Ergebnis eines konstruktiven Patchworks.
Die Spielkarten von DIQ sind darüber hinaus eine handliche Detailsammlung. Legt man die Detailkarten (Dach-, Wand- und Sockeldetail) einer Kategorie richtig übereinander, erhält man einen kompletten Fassadenschnitt.

27 Blatt. 6,5 x 10 cm, beidseitig lackiert, davon 24 Bildkarten mit jeweils einem farbigem Bildmotiv und Text und 3 Zusatzkarten mit Deckblatt und Spielanleitungen. Karten in Cellophan und einem Etui aus Polypropylen für 11,50€ im Fachbuchhandel erhältlich oder direkt bei uns bestellbar.
DIQ is a quartet card game which documents
and conveys the construction of selected unconventional designs by the following architects: Benthem Crowel, Lacaton & Vassal, Shigeru Ban, HildundK, b&k+ brandlhuber kniess and Benjamin Foerster-Baldenius of raumlabor berlin. The deck consists of 24 playing cards, divided into six categories of material.
The cards show representative sectional views which reflect the special features of the construction. A short text on the underlying concept and the data of the building rounds
off the design information.

The selected projects give proof of a new generation of young, critical German architects who don’t have to fear international competition. With a due amount of esprit and irony they break up conventional typologies and offer solutions that are provokingly effective.
The game can be played as a traditional quartet or try a more imaginative version of detail poker.
The playing cards of DIQ also present a handy collection of details. If you match the details (of roof, wall and base) of one category, you will receive a complete sectional view of the façade.

The deck consists of 27 cards, 6.5 cm x 10 cm, double-coated: 24 playing cards each featuring a colored image and complementary text and 3 additional cards including cover and game instructions. The card game comes in a polypropylene case and is wrapped in cellophane.
 
005_PIWA
Pinnwand – Kunst am Bau, 2000
Ministerium für Bildung und Forschung, Berlin
Pin Wall, 2000
Ministry of Education and Research, Berlin
Schlagwörter für die Suche
Das Kunst am Bau Projekt Pinnwand befindet sich im Gartenpavillon des Ministeriums für Bildung und Forschung in der Hannoverschen Straße in Berlin-Mitte. Dort befand sich bis 1990 die Ständige Vertretung der BRD in der DDR deren Gelände wiederholt Ziel flüchtender DDR-Bürger war, um auf diesem Wege die DDR gen BRD zu verlassen.

Auf der zentralen, weiß gestrichenen Wand im Ausstellungsbereich des Gartenpavillons ist aus circa 40.000 Reißzwecken mit spiegelndem Kopf ein Bild zusammengesetzt. Das Rasterbild ist eine Reminiszenz an den unbekannten Demonstran-
ten, die unbekannte Demonstrantin.
Es zeigt am historischen Ort vier unbekannte Gesichter von Teilnehmern einer Montagsdemon- stration in Leipzig, einem der auslösenden Ereignisse, die unter dem Druck der Masse zur Wende führten.

Aus der Entfernung erkennt man die Gesichtszüge der unbekannten Demonstranten, tritt man näher an das Bild heran, verschwinden sie. Man nimmt nur noch eine Wand war, die über und über mit Reißzwecken bespickt ist. Steht man unmittelbar vor dem Wandbild, sieht man sich selbst ge-
spiegelt, hundertfach - massenhaft - in jedem Rasterpunkt, in jedem Reißzwecken Kopf.
Publikation:
›Kunst am Bau,
 die Projekte des Bundes in Berlin‹
 Wasmuth Vlg. Tübingen, 2002
 ISBN 3-8030-0624-4
The art commission project Pin board was realized at the garden pavilion of the Federal Ministry of Education and Research in Berlin. The Ministry is situated on the grounds of
the former Embassy of the Federal Republic
of Germany in the German Democratic Republic, which was a frequent destination of GDR citizens trying to flee East Germany towards the West.

On the unrendered wall of the exhibition space in the historically important garden pavilion an image is assembled out of approximately 40.000 reflecting pins.
It shows four unknown faces from members of
the Monday-Demonstrations in Leipzig, one of
the events that led to the collapse of the German Democratic Republic. The halftone image is reminiscence to the unknown demonstrator.

From a distance you see all their facial features. Stepping closer to the image they disappear and you recognize a wall covered
with hundreds and thousands of pins. Standing directly in front of the wall you will see your mirror image a hundred times, a thousand times in every pixel, in every head of the pins.
Publication:
›Kunst am Bau,
 die Projekte des Bundes in Berlin‹
 Wasmuth Vlg. Tübingen, 2002
 ISBN 3-8030-0624-4
 
000_
Projekttitel, Jahr
Projektuntertitel 1
Projektuntertitel 2
Projecttitel, Year
Projectsubtitel 1
Projectsubtitel 2
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Projektbeschreibung 1
Projektbeschreibung 2
Projektbeschreibung 3

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Auszeichnung:
Bücher/ Publikationen:
›Titel‹, Autor
 Verlag, Ort, Jahr
 ISBN
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›Titel‹, Autor
 Verlag, Ort, Year
 ISBN